Digitale Heizungsoptimierung rechnet sich, das ist längst bewiesen. Was manche Wohnungsunternehmen bisher gebremst hat, waren keine Zweifel an der Technologie, ƒsondern die Frage der Finanzierung. Dabei sind die Kosten pro Anlage nicht hoch, können sich aber bei großen Portfolios zu einer relevanten Summe addieren. Und während immer mehr Wohnungsunternehmen die laufenden Kosten für digitale Heizungsoptimierung als Service auf die Nebenkosten umlegen und damit einem vom KEDi beauftragten Rechtsgutachten folgen, ist dies für einmalige Installationskosten nicht möglich. Bei größeren Beständen kommen da schnell erhebliche Investitionssummen zusammen, die Entscheider zögern lassen und die dringend benötigte digitale Transformation im Heizungskeller ausbremsen.
Diesen Knoten löst Green Fusion jetzt auf.
Ein Wohnungsunternehmen mit über einhundert Liegenschaften: Das Interesse an Heizungsoptimierung ist da, die Wirtschaftlichkeit ist bewiesen, aber die Installationskosten über den gesamten Bestand summieren sich da schnell.
Die Folge: Projekte werden verschoben. Einsparpotenziale bleiben ungenutzt. Das heißt im Klartext auch: Mögliche Senkungen der Heizkosten für die Mieter können nicht realisiert werden. Und gesamtgesellschaftlich gerät damit die Wärmewende ins Stocken – nicht aus mangelndem Willen oder fehlenden technologischen Lösungen, sondern aus nachvollziehbaren kaufmännischen Gründen.
Und das ist keineswegs nur eine Frage der Abrechnung. Ähnlich wie wir unsere Software kontinuierlich weiterentwickeln und sie daher im Rahmen eines Software-as-a-Service Modells monatlich abrechnen, ist auch der Hardware- und Vor-Ort-Part keine einmalige Leistung. Nach Umbauten oder technischen Anpassungen an der Anlage seitens unserer Kunden müssen wir häufig erneut in den Heizungskeller. Gleiches gilt für manuelle Optimierungen, sofern die Einrichtung der Fernsteuerung noch nicht erfolgen konnte Und vieles mehr. Was auf den ersten Blick wie eine einmalige Installation aussieht, ist in Wirklichkeit Teil unseres umfassenden Services, der sich nicht nur auf die Software, sondern explizit auch auf den Heizungskeller vor Ort bezieht. Auch darum haben wir unsere gesamte Kundenbetreuung Anfang 2026 auf eine regionale Teamstruktur umgestellt.
Für Wohnungsunternehmen
Für Mieter
Für uns bedeutet dieses Konzept natürlich, dass wir die zu Beginn der Zusammenarbeit entstehenden Kosten (für die GreenBox und unser Installationsteam vor Ort) zunächst vorfinanzieren. Dafür arbeiten wir mit der AKF Bank zusammen, einem der erfahrensten Finanzierungspartner im deutschen Mittelstand.
Die AKF Bank ist von unserem Modell, unserer Technologie und unseren Kunden überzeugt, und unterstützt als Finanzierungspartner unser IaaS-Modell, damit die Wohnungswirtschaft den Übergang zu CO2-neutralen Quartieren ab sofort ohne Investitionshürden schneller und effizienter realisieren kann.
Für Sie als Wohnungsunternehmen bedeutet das: Mit Green Fusion haben Sie einen Partner an Ihrer Seite, der langfristig denkt, verlässlich liefert und die nötige Substanz mitbringt.
Die Wirtschaftlichkeit ist bewiesen. Ohne Vorabinvestitionen entfällt nun auch das letzte Risiko beim Einstieg. Es gibt keinen Grund mehr zu warten.
Lassen Sie uns sprechen und gemeinsam herausfinden, wie ein Einstieg ganz konkret für Sie aussehen würde.