Ampeers Energy und Green Fusion machen Klimaschutz bezahlbar für die Wohnungswirtschaft

Die Dekarbonisierung der Gebäudebestände bis 2045 stellt die Wohnungswirtschaft vor erhebliche Herausforderungen. Um dies wirtschaftlich und effektiv zu erreichen, bündeln Ampeers Energy und Green Fusion ihre Kräfte. Gemeinsam ermöglichen sie es, die CO₂-Emissionen von Wohnungsunternehmen kosteneffizient zu senken.

München/Berlin, 04. Juli 2024 – Die Partnerschaft kombiniert Ampeers Energys Expertise in der Entwicklung von Klimastrategien und der Umsetzung von Mieterstromprojekten mit Green Fusions Energiemanagement und Monitoring-Plattform zur automatisierten Steuerung und Optimierung des Heizungsbetriebs.

"In einer Zeit, in der wir keine Zeit mehr verlieren wollen, ist die Zusammenarbeit zwischen Ampeers Energy und Green Fusion ein leuchtendes Beispiel dafür, wie wir gemeinsam alle Optionen einer stetigen Treibhausgasminderung ausschöpfen können."

Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen

Neue Partnerschaft senkt die Kosten für die Dekarbonisierung für Wohnungsunternehmen

So funktioniert die Zusammenarbeit: Ampeers Energy entwickelt langfristige und kosteneffiziente Klimastrategien für die umfassende Dekarbonisierung von Immobilienportfolios. Das beinhaltet zum Beispiel die Modernisierung der Anlagentechnik und die Sanierung der Gebäudehüllen.

Green Fusion steigt von Anfang an in diesen Prozess ein, indem es die bestehenden Heizungsanlagen digitalisiert, analysiert und optimiert. Dadurch werden sofort Kosten und CO₂-Emissionen reduziert – im Durchschnitt um 20 Prozent.

„Durch die Zusammenarbeit mit Green Fusion können wir der Wohnungswirtschaft zeigen: Dekarbonisierung ist bezahlbar, wenn man es richtig macht.“ erklärt Dr. Karsten Schmidt, CEO von Ampeers Energy.

Worst First vs. CO₂-Vermeidungskosten

Anstatt dem üblichen „Worst First“-Ansatz zu folgen, setzt Ampeers Energy auf die Analyse der CO₂-Vermeidungskosten. Sie untersuchen das Portfolio dahingehend, wo jeder eingesetzte Euro die meiste CO₂-Ersparnis bringt. Darauf aufbauend erstellen sie Wirtschaftlichkeitskonzepte, die verschiedene Refinanzierungsmöglichkeiten wie Förderungen, Umlagen und Mieterstrommodelle umfassen. Diese maßgeschneiderten Strategien zeigen Wege auf, wie die Dekarbonisierung für die Wohnungswirtschaft bezahlbar wird.

20 % Einsparung durch Heizungsoptimierung

Durch den digitalen Betrieb der bestehenden Heizungen werden parallel von Green Fusion Daten für die Einstellung neuer Anlagentechniken gewonnen. Mit diesen Daten können die in der Klimastrategie von Ampeers Energy empfohlenen Anlagen direkt optimal betrieben werden.

„Zusammen mit Ampeers Energy bieten wir eine einzigartige Kombination aus Strategie und Umsetzung in Richtung Klimaneutralität.“, erklärt Paul Hock, CEO von Green Fusion.

Klimaneutralität bis 2045: Eine herausfordernde Aufgabe für die Branche

Der Gebäudesektor ist für die Dekarbonisierung in Deutschland besonders relevant, da er etwa 30 % der nationalen CO₂-Emissionen verursacht. Gesetze wie das Gebäudeenergiegesetz (GEG) und das Klimaschutzgesetz (KSG) setzen den Sektor unter erheblichen Druck, indem sie strenge Energieeffizienzstandards und Emissionsreduktionsziele vorschreiben. Das Ziel ist, bis 2045 Klimaneutralität zu erreichen.

CO₂-Reduktion als Wirtschaftsfaktor: Warum Wohnungsunternehmen handeln müssen

Für Wohnungsunternehmen ist es entscheidend, den CO₂-Ausstoß ihrer Gebäude zu reduzieren. Die jährlich steigenden CO₂-Kosten können bis zur Umsetzung weiterer Maßnahmen durch eine schrittweise Dekarbonisierung aufgehalten werden.

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Mehr zu Ampeers Energy unter www.ampeersenergy.de

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